Warum Tiergespräche keine Gebrauchsanweisung sind

Blick von oben auf zwei angeleinte Hunde, die von hinten zu sehen sind und nebeneinander auf einem unbefestigten Sandweg laufen. Links läuft ein strubbeliger, weißer Hund mit dunklem Geschirr an einer geflochtenen, schwarz-beigen Leine. Rechts läuft ein kleinerer, braun-schwarzer Hund mit grünem Geschirr an einer grauen Leine. Links des Weges befindet sich eine saftig grüne Grasfläche
Entspannte Gassirunde: Zwei Hunde an der Leine erkunden die Natur

Ich hatte letztens eine Anfrage für ein Tiergespräch, wo es unter anderem genau darum gehen sollte. Die Kundin wünschte sich, dass ihr Hund nicht mehr an der Leine zieht und bat mich, ihm zu sagen, dass er dieses Verhalten lassen soll.

Kann Tierkommunikation Wunder bewirken

Der Schritt vom Funktionieren ins Spüren

Dein Tier handelt niemals gegen dich, das kann ich gar nicht oft genug betonen. Es zeigt dir auf seine Art mögliche Spuren von Überforderung, von körperlichen Blockaden oder schlichtweg von Missverständnissen zwischen euch. Im Alltagsstress kann dein Gefühl dafür einfach auch mal untergehen, das ist ja kein Drama.  

Wenn du aber überhaupt nicht weißt, wie du das Verhalten deines Tieres einordnen kannst, braucht es nicht unbedingt eine weitere Trainingsmethode oder verständnislose Verbote und schon gar keine Maßregelungen.

  • Den Mut, deinem Tier wirklich zuzuhören – selbst wenn die Antwort anders ausfällt als erwartet
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