2/3 Den Abschied spüren, den Zeitpunkt erkennen

Eine Frontalansicht auf einen wuscheligen, schwarzen Terrier-Mischling, der auf einem asphaltierten Weg galoppiert. Sein struppiges Fell weht leicht im Wind, und die Ohren sind aufmerksam aufgestellt. Das Gesicht des Hundes ist deutlich zu erkennen. Im unscharfen Hintergrund erstreckt sich der Weg zwischen Feldern und Bäumen, und es ist ein leichter Schattenwurf auf dem Boden zu sehen. Die Beleuchtung ist weich und natürlich

Die Signale der Seele verstehen

  • Ein Impuls: Kennst du diesen ersten, flüchtigen Gedanken am Morgen, der sagt: „Heute ist etwas anders“? Das ist deine Intuition. Meistens schalten wir sofort den Verstand ein, der uns beruhigt und uns in unserer Komfortzone wiegt und sagt: „Ach was, er/sie hat doch gerade gefressen. Alles ist wunderbar.“

Angst vor der eigenen Trauer


Setz dich zu deinem Tier. Ohne Handy, ohne Plan, ohne Absicht, etwas „entscheiden“ zu müssen. Atme einfach nur mit ihm. In dieser wertfreien Stille, in der du nur fühlst, wie sein Körper sich hebt und senkt, liegt die Antwort. Hier spürst du die Verbundenheit. 

Diese Verbundenheit bleibt – immer- ,wenn auch auf eine andere Weise. Sie stirbt nie – egal, ob das Tier in seiner körperlichen Hülle ist oder nicht.


Hab keine Angst vor dem richtigen Zeitpunkt

Wenn du das Gefühl hast, dass deine eigene Angst die Leitung blockiert, helfe ich dir gern dabei, die Signale deines Tieres klar zu empfangen. 

Ob wir uns persönlich treffen, falls du in meinem Umkreis lebst oder eine Fern-Kommunikation nutzen – ist dabei unerheblich. Wir werden einen Weg finden, wenn du möchtest.

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